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DSL-Modem und DSL-Router
Um einen DSL-Anschluß nutzen zu können, benötigt man neben dem DSL-Splitter auch noch ein DSL-Modem. Das DSL-modem stellt die Verbindung ins Internet her. Im Gegensatz zu einem analogen Telefon erfolgt hier aber keine Einwahl über eine Rufnummer. Bei den meisten Anbietern für DSL-Anschlüsse bekommt man bei Vertragsabschluß ein DSL-Modem kostenlos zur Verfügung gestellt, in vielen Fllen auch einen DSL-Router mit integriertem DSL-Modem.
Was unterscheidet ein DSL-Modem von einem DSL-Router?
Ein DSL-Modem ist für die Herstellung der Internetverbindung zwischen Computer und dem Internetanschluß zuständig. Ein Router ist, vereinfacht beschrieben, so etwas wie eine Verteilerdose, über die mehrere Computer Zugriff auf das Internet bekommen. Die meisten DSL-Provider haben heutzutage für Ihre Kunden Angebote bei denen ein DSL-Router mit integriertem DSL-Modem kostenlos erhältlich ist. Bekanntestes Modell ist dabei die Fritz!Box von AVM. Verschiedene Modelle der Fritzbox sind inzwischen verfügbar, darunter auch Modelle mit Wireless LAN und VoIP-Telefonadapter. Das Topmodell ist dabei derzeit die Fritzbox Fon WLAN 7170, sozusagen die berühmte eierlegende Wollmichsau.
Nach der Neubeantragung eines DSL-Anschlusses, erhalten Sie den Splitter kostenfrei zugeschickt vom Netzbetreiber. Den DSL-Splitter schließen Sie direkt an Ihre Telefondose an, dort wo Sie zuvor Ihr normales Telefon angeschlossen haben. Das Telefon klemmen Sie dann direkt an den Splitter an. Auch für Ihr DSL-Modem oder DSL-Router finden Sie am Splitter entsprechende Buchsen zum Anschluß. Mit dem DSL-Splitter erhalten Sie auch eine Bohrschablone und Schrauben, sodaß man den Splitter auch an der Wand befestigen kann.
